MOTORRAD - LADEREGLER UND SPANNUNGSREGLER

Ihnen brennen öfters die Lampen durch? Oder ist die Batterie gerne platt?

Schuld daran ist oft der Laderegler. Diese kleinen unscheinbaren Teile haben gleich mehrere wichtige Aufgaben am Motorrad zu erledigen.
Zum einen fungieren sie als Gleichrichter und wandeln den vom Generator erzeugten AC-Strom, Drehstrom bei 3 Phasen bzw. Wechselstrom bei 2 Phasen, in den im Fahrzeug- Bordnetz üblichen Gleichstrom mit (+)Plus und (-)Minus- Leitung um.
Zum anderen "glätten" sie die von der Lichtmaschine kommende ständig schwankende, viel höhere Spannung auf einen Ausgangswert von ca. 13,8 Volt, dem Standard im 12V Netz. So werden die Spannungsspitzen vermieden.
Weiterhin regeln sie die ins Bordnetz einfließende Leistung in Abhängigkeit zum aktuellen Bedarf. Ist die Batterie leer wird Energie zugeführt zum Laden. Auch Verbraucher wie die Beleuchtung erhalten Energie. Die überschüssige von der Lichtmaschine erzeugte Energie wird dann größtenteils im Regler in Wärme umgewandelt und zum Teil über die Leitungen zum Generator zurück geschickt und dort bzw. auf dem Weg in Wärme gewandelt.

Und diese 3 Funktionen führen zu ganz unterschiedlichen Defekten.
Fällt das Abregeln der Spannungsspitzen weg und es wird zu viel Energie eingespeist, brennen oft die Glühbirnen durch oder Kabel und Schalter erwärmen sich und verschmoren.
Funktioniert die verbrauchsabhängige Regelung der Einspeisung nicht mehr und es wird die Spannung zu niedrig gehalten, flackert die Beleuchtung, so wird beispielsweise der Scheinwerfer deutlich dunkler, wenn der Blinker (oder ein anderer Verbraucher) betätigt wird. Oder die Batterie wird nicht mehr geladen, da die gesamte Energie auch gleich verbraucht wird.
Ist der Gleichrichter defekt kann überhaupt keine Energie ins Bordnetz geführt werden. Somit wird alle Energie aus der Batterie gezogen und diese auch nicht wieder geladen.

Meist erleidet so ein Laderegler den Hitze-Tod, da er die in Wärme umgewandelte Energie nicht genügend abführen konnte. Die elektrischen Bauteile werden bei Zweirädern gerne, gut vor äußeren Einflüssen geschützt, mittig im Fahrzeug z.B. unter dem Tank bzw. der Sitzbank versteckt. Dort können sie eben die Wärme auch nicht sonderlich gut abgeben. Einige Modelle sind ja berühmt dafür, dass diese Teile an diesen Fahrzeug öfter durchbrennen. Hier kommt vielleicht zusätzlich der Verlegung des Spannungsreglers in den Fahrtwind in Frage.

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Ihnen brennen öfters die Lampen durch? Oder ist die Batterie gerne platt?

Schuld daran ist oft der Laderegler. Diese kleinen unscheinbaren Teile haben gleich mehrere wichtige Aufgaben am Motorrad zu erledigen.
Zum einen fungieren sie als Gleichrichter und wandeln den vom Generator erzeugten AC-Strom, Drehstrom bei 3 Phasen bzw. Wechselstrom bei 2 Phasen, in den im Fahrzeug- Bordnetz üblichen Gleichstrom mit (+)Plus und (-)Minus- Leitung um.
Zum anderen "glätten" sie die von der Lichtmaschine kommende ständig schwankende, viel höhere Spannung auf einen Ausgangswert von ca. 13,8 Volt, dem Standard im 12V Netz. So werden die Spannungsspitzen vermieden.
Weiterhin regeln sie die ins Bordnetz einfließende Leistung in Abhängigkeit zum aktuellen Bedarf. Ist die Batterie leer wird Energie zugeführt zum Laden. Auch Verbraucher wie die Beleuchtung erhalten Energie. Die überschüssige von der Lichtmaschine erzeugte Energie wird dann größtenteils im Regler in Wärme umgewandelt und zum Teil über die Leitungen zum Generator zurück geschickt und dort bzw. auf dem Weg in Wärme gewandelt.

Und diese 3 Funktionen führen zu ganz unterschiedlichen Defekten.
Fällt das Abregeln der Spannungsspitzen weg und es wird zu viel Energie eingespeist, brennen oft die Glühbirnen durch oder Kabel und Schalter erwärmen sich und verschmoren.
Funktioniert die verbrauchsabhängige Regelung der Einspeisung nicht mehr und es wird die Spannung zu niedrig gehalten, flackert die Beleuchtung, so wird beispielsweise der Scheinwerfer deutlich dunkler, wenn der Blinker (oder ein anderer Verbraucher) betätigt wird. Oder die Batterie wird nicht mehr geladen, da die gesamte Energie auch gleich verbraucht wird.
Ist der Gleichrichter defekt kann überhaupt keine Energie ins Bordnetz geführt werden. Somit wird alle Energie aus der Batterie gezogen und diese auch nicht wieder geladen.

Meist erleidet so ein Laderegler den Hitze-Tod, da er die in Wärme umgewandelte Energie nicht genügend abführen konnte. Die elektrischen Bauteile werden bei Zweirädern gerne, gut vor äußeren Einflüssen geschützt, mittig im Fahrzeug z.B. unter dem Tank bzw. der Sitzbank versteckt. Dort können sie eben die Wärme auch nicht sonderlich gut abgeben. Einige Modelle sind ja berühmt dafür, dass diese Teile an diesen Fahrzeug öfter durchbrennen. Hier kommt vielleicht zusätzlich der Verlegung des Spannungsreglers in den Fahrtwind in Frage.

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