Bremsscheiben: Sind großen Druck gewohnt…

Hier finden Sie Bremsscheiben für Roller, Mofa, Moped und Motorrad von namhaften Herstellern wie EBC oder Stage6. Um die richtigen Ersatzscheiben für ihr Kraftrad zu erhalten, empfiehlt es sich, die Typen- Nummer zu vergleichen (z.B. MD 923 D von EBC). Bitte beachten Sie auch die ABE, da sonst ein Nachrüsten notwendig werden könnte.

Passende Beläge finden sie in der Kategorie „Bremsbeläge/ Bremsbacken“.

Bremsscheibe: Wechsel bei Furchen und Rillen

Erst seit dem Ende der 1960er Jahre werden in Motorrädern Bremsscheiben verwendet. Das erste Modell war damals die Honda CB 750 4. Unter dem Begriff „Bremsscheibe“ ist der sich auf der Radseite befindliche Teil einer Scheibenbremse gemeint. Auf die meist aus Grauguss oder widerstandsfähigen und weniger Rostanfälligen Edelstahl- Legierungen gefertigten Scheibe werden die Bremsbacken durch eine hydraulisches System (Bremszylinder) gedrückt. Die dabei entstehende Reibung sorgt für eine Verringerung der Drehbewegung und das Rad dreht langsamer bzw. kommt zum Stillstand. Bei abgenutzten Bremsbacken kann es zu einer Überhitzung der Bremsscheibe kommen, wodurch die Qualität dieser spürbar nachlässt.

Um Gefahren für Leib und Leben zu verringern, ist es wichtig, dass Sie an ihrem Zweirad bei zu starkem Abrieb, Riefen oder Furchen die Bremsscheiben wechseln. Da es sich hierbei um ein typisches Verschleißteil handelt, wird eine regelmäßige Überprüfung der Bremsscheiben angeraten. Bezüglich der Stärke, ab wann die Scheibe gewechselt werden sollte, gibt es keine einheitliche Regelung, da dies vom jeweiligen Hersteller abhängig ist. Am besten in der Werkstatt oder dirket beim Hersteller nachfragen.

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Hier finden Sie Bremsscheiben für Roller, Mofa, Moped und Motorrad von namhaften Herstellern wie EBC oder Stage6. Um die richtigen Ersatzscheiben für ihr Kraftrad zu erhalten, empfiehlt es sich, die Typen- Nummer zu vergleichen (z.B. MD 923 D von EBC). Bitte beachten Sie auch die ABE, da sonst ein Nachrüsten notwendig werden könnte.

Passende Beläge finden sie in der Kategorie „Bremsbeläge/ Bremsbacken“.

Bremsscheibe: Wechsel bei Furchen und Rillen

Erst seit dem Ende der 1960er Jahre werden in Motorrädern Bremsscheiben verwendet. Das erste Modell war damals die Honda CB 750 4. Unter dem Begriff „Bremsscheibe“ ist der sich auf der Radseite befindliche Teil einer Scheibenbremse gemeint. Auf die meist aus Grauguss oder widerstandsfähigen und weniger Rostanfälligen Edelstahl- Legierungen gefertigten Scheibe werden die Bremsbacken durch eine hydraulisches System (Bremszylinder) gedrückt. Die dabei entstehende Reibung sorgt für eine Verringerung der Drehbewegung und das Rad dreht langsamer bzw. kommt zum Stillstand. Bei abgenutzten Bremsbacken kann es zu einer Überhitzung der Bremsscheibe kommen, wodurch die Qualität dieser spürbar nachlässt.

Um Gefahren für Leib und Leben zu verringern, ist es wichtig, dass Sie an ihrem Zweirad bei zu starkem Abrieb, Riefen oder Furchen die Bremsscheiben wechseln. Da es sich hierbei um ein typisches Verschleißteil handelt, wird eine regelmäßige Überprüfung der Bremsscheiben angeraten. Bezüglich der Stärke, ab wann die Scheibe gewechselt werden sollte, gibt es keine einheitliche Regelung, da dies vom jeweiligen Hersteller abhängig ist. Am besten in der Werkstatt oder dirket beim Hersteller nachfragen.

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