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MOTORRADBATTERIEN & ZUBEHÖR

Ohne funktionstüchtige Motorradbatterie läuft gar nichts! Wir haben günstige Batterien für alle gängigen Roller, Mopeds, Quads und Motorräder im Sortiment. Und falls die Motorradbatterie einfach nur geladen werden muss finden Sie auch die passende Ladegeräte für alle gängigen Batterie-Typen bei uns.

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MOTORRADBATTERIEN & ZUBEHÖR

Ohne funktionstüchtige Motorradbatterie läuft gar nichts! Wir haben günstige Batterien für alle gängigen Roller, Mopeds, Quads und Motorräder im Sortiment. Und falls die Motorradbatterie einfach nur geladen werden muss finden Sie auch die passende Ladegeräte für alle gängigen Batterie-Typen bei uns.

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Wie ist eine typische Motorradbatterie aufgebaut?

Eine typische Motorradbatterie beinhaltet die Materialien Blei und Schwefelsäure.
Weiterhin hat sie einen PLUS- und einen MINUS-Pol.

Warum geht eine Motorradbatterie kaputt?

  • Batterie ist zu alt
  • Fehlende Kontrolle des Säurestandes
  • Unregelmäßiges Fetten der Batteriepole
  • Keine fachgerechte Befestigung
  • Überladung der Batterie
  • Fehler beim Starthilfevorgang
  • Defekte Lichtmaschine verursacht Defekt der Batterie

 

Durch eine regelmäßige Wartung kann aber jeder Motorradfahrer größerem Ärger mit einer defekten Batterie aus dem Weg gehen:

So sollte bei einem Batterie-Check neben der Spannung auch die Startkraft, der Ladezustand und der Flüssigkeitsspiegel der Motorradbatterie überprüft werden.

Weiterhin auf eine sichere Befestigung am Fahrzeug achten (schützt vor mechanischen Schäden), feste Klemmen für einen optimalen Stromfluss verwenden und mit etwas Polfett die lästigen Oxidationskristalle an den Anschlüssen fern halten.

Diese Maßnahmen werden im Regelfall im Rahmen einer Inspektion erledigt.

Wann ist die Motorradbatterie defekt?

4 eindeutige Anzeichen:

  • Probleme beim Starten des Motors
  • Motorrad springt gar nicht mehr an
  • Aussetzer beim Radioempfang
  • Schwächelnde Beleuchtung (Scheinwerfer, Instrumente)

 

Wenn diese Symptome wieder verschwinden, sobald die Batterie von der Lichtmaschine unterstützt wird, ist die Motorradbatterie wahrscheinlich der Verursacher.

Was tun bei einer defekten Motorradbatterie?

Moderne Starterbatterien weisen durchaus eine Lebensdauer von sechs Jahren oder länger auf.

Wenn sich am nächsten Tag diese Symptome erneut zeigen, ist das ein weiterer Verdacht auf eine defekte Motorradbatterie.

Messen und Prüfen der Batterie und des Anlasser- bzw. des Ladestromkreises sind bei solchen Anzeichen dringend zu empfehlen. Ein Fachmann kann herausfinden, ob das Problem an einer defekten Batterie liegt, oder diese Anzeichen auf einen anderen Defekt hindeuten.

Es gibt heute spezielle Batterietestgeräte, welche es einer Werkstatt ermöglichen den Zustand einer Batterie genau zu analysieren. Eine Werkstatt misst außerdem die Leistung der Lichtmaschine und prüft den Anlasser-Stromkreis. Als Resultat der Messungen ergibt sich dann die Empfehlung zum Tausch der Batterie oder anderer Bauteile.

Wie kann man die Motorradbatterie wechseln?

Was brauche ich?

  • Schraubendreher oder Steckschlüssel
  • Säurefeste Schutzhandschuhe
  • Schutzbrille
  • Polfett

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum selbstständigen Wechsel der Motorradbatterie:

  1. Fahrzeug sicher abstellen und Zündung ausschalten
  2. Einbauort der Batterie lokalisieren (steht in der Bedienungsanleitung) - meist unter der Sitzbank oder unter einem Seitendeckel
  3. Kunststoffabdeckung der Batterie entfernen
  4. MINUS-Pol abklemmen
  5. PLUS-Pol abklemmen
  6. Halteschraube am Fuß der Batterie oder Sicherungsband/Haltebügel über der Batterie entfernen
  7. Alte Batterie ausbauen
  8. Gummiunterlage prüfen und evtl. erneuern (niemals ohne Unterlage einbauen sonst drohen Vibrationsschäden)
  9. Neue Batterie einbauen
  10. Fahrzeughalterung anschrauben
  11. PLUS-Pol anschließen
  12. MINUS-Pol anschließen
  13. Batteriepole mit speziellem Polfett oder Kupferpaste einfetten
  14. Kabel wieder exakt verlegen und nicht knicken
  15. Schutzkappen wieder aufstecken
  16. Funktionstest durchführen
  17. Batteriekasten schließen

Entlüftungsschlauch:

Sollte Ihr Motorrad mit einer wartungsfreien MF-Batterie ausgestattet sein und Sie sind aus irgendeinem Grund einmal dazu gezwungen, eine nicht wartungsfreie Bleibatterie anstatt einer wartungsfreien Batterie einzubauen, wird ein Entlüftungsschlauch benötigt. Dieser Schlauch muss unbedingt knickfrei nach unten verlegt werden, und sein Ende muss so ins Freie gelangen, dass austretende Dämpfe mit keinem Teil des Fahrzeugs in Berührung kommen, sonst entstehen in kürzester Zeit hässliche Säureschäden am Chassis der Maschine.

Wie ist eine typische Motorradbatterie aufgebaut? Eine typische Motorradbatterie beinhaltet die Materialien Blei und Schwefelsäure. Weiterhin hat sie einen PLUS- und einen MINUS-Pol. Warum... mehr erfahren »
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Wie ist eine typische Motorradbatterie aufgebaut?

Eine typische Motorradbatterie beinhaltet die Materialien Blei und Schwefelsäure.
Weiterhin hat sie einen PLUS- und einen MINUS-Pol.

Warum geht eine Motorradbatterie kaputt?

  • Batterie ist zu alt
  • Fehlende Kontrolle des Säurestandes
  • Unregelmäßiges Fetten der Batteriepole
  • Keine fachgerechte Befestigung
  • Überladung der Batterie
  • Fehler beim Starthilfevorgang
  • Defekte Lichtmaschine verursacht Defekt der Batterie

 

Durch eine regelmäßige Wartung kann aber jeder Motorradfahrer größerem Ärger mit einer defekten Batterie aus dem Weg gehen:

So sollte bei einem Batterie-Check neben der Spannung auch die Startkraft, der Ladezustand und der Flüssigkeitsspiegel der Motorradbatterie überprüft werden.

Weiterhin auf eine sichere Befestigung am Fahrzeug achten (schützt vor mechanischen Schäden), feste Klemmen für einen optimalen Stromfluss verwenden und mit etwas Polfett die lästigen Oxidationskristalle an den Anschlüssen fern halten.

Diese Maßnahmen werden im Regelfall im Rahmen einer Inspektion erledigt.

Wann ist die Motorradbatterie defekt?

4 eindeutige Anzeichen:

  • Probleme beim Starten des Motors
  • Motorrad springt gar nicht mehr an
  • Aussetzer beim Radioempfang
  • Schwächelnde Beleuchtung (Scheinwerfer, Instrumente)

 

Wenn diese Symptome wieder verschwinden, sobald die Batterie von der Lichtmaschine unterstützt wird, ist die Motorradbatterie wahrscheinlich der Verursacher.

Was tun bei einer defekten Motorradbatterie?

Moderne Starterbatterien weisen durchaus eine Lebensdauer von sechs Jahren oder länger auf.

Wenn sich am nächsten Tag diese Symptome erneut zeigen, ist das ein weiterer Verdacht auf eine defekte Motorradbatterie.

Messen und Prüfen der Batterie und des Anlasser- bzw. des Ladestromkreises sind bei solchen Anzeichen dringend zu empfehlen. Ein Fachmann kann herausfinden, ob das Problem an einer defekten Batterie liegt, oder diese Anzeichen auf einen anderen Defekt hindeuten.

Es gibt heute spezielle Batterietestgeräte, welche es einer Werkstatt ermöglichen den Zustand einer Batterie genau zu analysieren. Eine Werkstatt misst außerdem die Leistung der Lichtmaschine und prüft den Anlasser-Stromkreis. Als Resultat der Messungen ergibt sich dann die Empfehlung zum Tausch der Batterie oder anderer Bauteile.

Wie kann man die Motorradbatterie wechseln?

Was brauche ich?

  • Schraubendreher oder Steckschlüssel
  • Säurefeste Schutzhandschuhe
  • Schutzbrille
  • Polfett

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum selbstständigen Wechsel der Motorradbatterie:

  1. Fahrzeug sicher abstellen und Zündung ausschalten
  2. Einbauort der Batterie lokalisieren (steht in der Bedienungsanleitung) - meist unter der Sitzbank oder unter einem Seitendeckel
  3. Kunststoffabdeckung der Batterie entfernen
  4. MINUS-Pol abklemmen
  5. PLUS-Pol abklemmen
  6. Halteschraube am Fuß der Batterie oder Sicherungsband/Haltebügel über der Batterie entfernen
  7. Alte Batterie ausbauen
  8. Gummiunterlage prüfen und evtl. erneuern (niemals ohne Unterlage einbauen sonst drohen Vibrationsschäden)
  9. Neue Batterie einbauen
  10. Fahrzeughalterung anschrauben
  11. PLUS-Pol anschließen
  12. MINUS-Pol anschließen
  13. Batteriepole mit speziellem Polfett oder Kupferpaste einfetten
  14. Kabel wieder exakt verlegen und nicht knicken
  15. Schutzkappen wieder aufstecken
  16. Funktionstest durchführen
  17. Batteriekasten schließen

Entlüftungsschlauch:

Sollte Ihr Motorrad mit einer wartungsfreien MF-Batterie ausgestattet sein und Sie sind aus irgendeinem Grund einmal dazu gezwungen, eine nicht wartungsfreie Bleibatterie anstatt einer wartungsfreien Batterie einzubauen, wird ein Entlüftungsschlauch benötigt. Dieser Schlauch muss unbedingt knickfrei nach unten verlegt werden, und sein Ende muss so ins Freie gelangen, dass austretende Dämpfe mit keinem Teil des Fahrzeugs in Berührung kommen, sonst entstehen in kürzester Zeit hässliche Säureschäden am Chassis der Maschine.

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