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Helm Speeds Evolution Integral schwarz glänzend Größe: XL
 
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Helm Speeds Evolution II Graphic rot Größe: L
 
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Helm Speeds Fashion anthrazit - schwarz matt Größe: XS
 
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Sturmhaube schwarz single eye coolmax für Motorrad Roller Moped Sturmmaske
 
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Motorradhelm Visier getönt für CMX Integralhelm Blacky
 
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MOTORRADHELME FÜR OPTIMALEN SCHUTZ BEI JEDER TOUR

Hochwertige Motorradhelme schützen Deinen Kopf

Für eine sichere Motorradtour mit Freunden, z.B. durch die Fränkische Schweiz, ist Sicherheit unerlässlich. Ganz oben auf der Liste steht da der passende Motorradhelm, der den Kopf vor Verletzungen schützt. Im folgenden Ratgeber erfährst Du, welche Varianten von Motorradhelmen es gibt und was Du beim Kauf eines Helms beachten solltest.

Inhaltsverzeichnis

Mehr Schutz auf dem Motorrad

Motorradhelme sind ein wichtiger Teil der Motorrad-Schutzkleidung für Motorradfahrer. Auf dem Motorrad bist Du höheren Gefahren ausgesetzt als etwa im Auto. Beim Zweirad gibt es keine Knautschzonen und bei ungünstigen Bodenverhältnissen wie Schmutz, Rollsplit oder Nässe erhöht sich die Sturzgefahr. Zudem werden Motorradfahrer viel leichter durch die schmale Silouhette übersehen. Um Deinen Kopf bei einem Sturz zu schützen, ist ein passender Motorradhelm Pflicht und auch vorgeschrieben.

Helme für Dein Fahrerlebnis – diese Arten gibt es

Je nach persönlichem Fahrstil und Einsatzzweck findest Du unterschiedliche Helmarten. Hier erfährst Du, welche Vorteile die jeweiligen Motorradhelme haben.

Integralhelme

Integralhelme sind nicht nur die bekanntesten unter den Helmarten, sie gelten im Straßenverkehr auch als besonders sicher. Sie besitzen ein festes Kinnteil und ein aufklappbares Visier, meist kann auch ein Sonnenschutzvisier nachgerüstet werden. Dem oftmals kritisierten hohen Gewicht setzen Hersteller heute Konstruktionen aus besonders innovativen und leichten Materialien entgegen, die meist weniger als 1.500 g wiegen. Die sportliche Variante dieser Helmart ist der sogenannte Sport-Integralhelm, der häufig einen oder mehrere Spoiler besitzt. Auch ein getöntes oder verspiegeltes Helmvisier und eine aufwendige Lackierung sind bei diesem Helm keine Seltenheit. Sport-Integralhelme sind so konstruiert, dass der Fahrtwind auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten gut vorbeigleiten kann. Der geringe Luftwiderstand sorgt dafür, dass die Nackenmuskeln des Fahrers entspannt bleiben.

Klapphelme

Rein äußerlich ähnelt der Klapphelm dem Integralhelm, allerdings ist bei dieser Version des Helms das Kinnteil klappbar. Der Kinnschutz inklusive Visier lässt sich bequem nach oben schieben oder klappen und dann dann fixieren. Das ist besonders bei kurzen Trink- oder Raucherpausen oder beim Tanken angenehm, weil es dadurch nicht notwendig ist, den gesamten Helm abzusetzen. Für Brillenträger sind Klapphelme besser geeignet als Integralhelme da Sie zum aufsetzen der Brille einfach mehr Raum bieten. Klapphelme schneiden in Produkttests regelmäßig fast genauso gut ab wie Integralhelme und gelten daher als sehr sichere Helmart.

Cross- und Endurohelme

Diese Art von Motorradhelmen ist speziell für das Fahren von Motocross-Rädern und Enduromaschinen konzipiert. Durch die weit nach vorne gezogene Kinnpartie wird eine besserer Belüftung des Helms erreicht und der Fahrer zusätzlich vor aufgewirbeltem Dreck geschützt. Meist werden Motocrosshelme mit einer passenden Crossbrille gefahren, da im Regelfall kein Visier verbaut ist. Im Vergleich zu Crosshelmen sind Endurohelme für längere Fahrten besser geeignet. Ihre Kinnpartie ist nicht ganz so weit nach vorn gezogen. Der windanfällige Schirm lässt sich zumeist abnehmen. Der Fahrer hat dann die Wahl, ob er mit Schirm inklusive Visier oder mit Motorradbrille fahren möchte.

Jethelme & Policehelme

Diese stylischen Motorradhelme besitzen kein Kinnteil, dafür häufig ein größeres Visier. Kiefer, Zähne und Kinn sind demnach nicht geschützt. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nicht für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Dafür umweht viel Frischluft das Gesicht des Fahrers. Jethelme und Policehelme sind besonders bei Rollerfahrern beliebt, weshalb sie oft auch als Rollerhelme bezeichnet werden. Jethelme gibt es sowohl in modernen Designs als auch in zahlreichen Retrovarianten zu kaufen.

So klappts mit der Helmauswahl

Nachdem Du dich für die Art des Helmes entschieden hast, der zu Deinem Motorrad, Roller oder Moped sowie zu Deiner Fahrweise passt, solltest Du noch auf folgende Punkte achten:

Die richtige Passform

Dein neuer Helm sollte in erster Linie richtig sitzen. Er soll eng anliegen, ohne zu drücken oder gar Schmerzen zu verursachen. Um Deine Helmgröße zu bestimmen, lege einfach ein Maßband um die dickste Stelle Deines Kopfs - dieser Bereich liegt meistens oberhalb der Ohren - und lies den Kopfumfang ab. In unseren Produktbeschreibungen findest Du in der Größentabelle welche Helmgröße welchem Kopfumfang zugeordnet ist – diese können von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell variieren. Mit dem einfachen Zweifingertest kannst Du prüfen, ob Dein neuer Helm passt: Dazu sollten noch zwei Finger unter den Helm passen. Falls Du eine Brille trägst, solltest Du den neuen Helm unbedingt mit Deiner Brille, welche Du auch zum Motorradfahren trägst, anprobieren. Wichtig ist, dass Du den Helm einige Zeit auf behälst um mögliche Druckstellen schneller finden zu können.

Innenpolster & Riemen

Weiche Helmpolster, die sich aus der Helmschale herausnehmen lassen, sind nicht nur komfortabel, sondern auch hygienisch. Die meisten herausnehmbaren Polster lassen sich waschen. Damit die Kinnriemen nicht drücken, sollten die Kanten des Riemens gepolstert sein. Außerdem sollten sich sowohl der Verschluss am Kinn als auch das Visier und andere Belüftungsmöglichkeiten auch mit Handschuhen öffnen lassen.

Das Visier

Bei der Auswahl des richtigen Motorradhelmes spielt das Visier eine entscheidende Rolle. Schließlich schützt es Augen, Nase und Mund vor Insekten, Wind, Regen und Sonne. Wichtige Qualitätsmerkmale sind die optische Beschaffenheit, Entspiegelung, Beschlagneigung sowie der Komfort und das Rasten beim Öffnen und Schließen.

Der Schutz

Von außen können Laien nur schwer erkennen, welche Sicherheit ein Motorradhelm bietet. Es empfiehlt sich deshalb, sich über das favorisierten Produkt genauer zu informieren. Eine gewisse Sicherheit bieten diverse ECE-Regelungen, die eine Reihe von Normen umfassen. Ein ECE-geprüfter Helm garantiert unter anderem ausreichend Stoßfestigkeit, eine gewisse Innenausstattung und ein Visier, das genügend Sicht bietet. Geprüfte Sicherheit bieten Motorradhelme mit der Kennzeichnung ECE R 22.05. Zusätzlich solltest Du auf eine gute Verarbeitung und Qualität achten, weil diese bereits Rückschlüsse auf die Lebensdauer des Helmes zulässt.

Die Lackierung

Ist Dir die die Optik wichtig? Kein Problem – Motorradhelme gibt es mit verschiedensten Dekoren, matt oder glänzend. Falls Du eine individuelle Gestaltung wünschst, solltest Du einen Helm wählen, dessen Schale zum Lackieren geeignet ist. Außerdem können bestimmte Schalen oft nur mit speziellen Lacken gestrichen werden, sodass es besser ist, eine Fachwerkstatt mit dem Lackieren zu beauftragen, als selbst Hand anzulegen. Helle, auffällige Lackierungen können die Verkehrssicherheit erhöhen.

Für Brillenträger

Sofern Du auf eine Sehhilfe angewiesen bist, sollten Du darauf achten, dass der von Dir favorisierte Motorradhelm auch für Brillenträger geeignet ist. Pauschale Aussagen sind hier leider nicht möglich. Allerdings funktionieren Klapphelme in aller Regel am besten, weil sie der Brille mehr Platz bieten.

So bleibt Dein Helm lange funktionstüchtig

Im Folgenden ein paar Tipps zu Lebensdauer und Pflege Deines Helms, damit Du lange Freude an ihm hast.

Saisonstart: Prüfen das Visier, den Kinnriemen und das Gurtschloss. Wenn das Visier zerkratzt ist, sollten Du es austauschen.
Reinigen: Milde Seifenlauge oder ein Helmreiniger sowie ein weiches Tuch sind vollkommen ausreichend. Verwende niemals Lösungsmittel oder aggressive Putzmittel, weil diese den Lack angreifen können.
Lebensdauer: Kein Helm hält ewig. Sowohl die Helmschale als auch die Polster altern und verlieren somit an Stabilität. Experten empfehlen, einen regelmäßig genutzten Motorradhelm nach rund fünf Jahren durch einen neuen zu ersetzen.
Tipp: Helminnenpolster mit einem Helmpolster-Reiniger saubermachen - dadurch kann die Lebensdauer der Polster wensentlich verlängert werden und unangenehme Gerüche verschwinden.
Austauschen: Nach einem Sturz solltest Du den Helm entsorgen und dir einen neuen kaufen. Selbst wenn Du keine Schäden erkennen kannst, können feine Haarrisse entstanden sein oder die Innenschale gestaucht sein.

Fazit: Gut geschützt zur nächsten Motorradtour

Mit einem passenden Motorradhelm ist Dein Kopf auf jedem Zweirad geschützt. Da es beim Zweirad keine Knautschzone gibt und Du damit leichter übersehen wirst, ist die Verletzungsgefahr bei einem Unfall wesentlich höher als beim Autofahren. In der Zusammenfassung erfährst Du, welche Motorradhelme empfehlenswert sind und auf welche Prüfsiegel Du achten solltest:
Integralhelme mit geschlossenem Kinnelement gelten als besonders zuverlässig und eignen sich daher für alle Motorradfahrer, die sich sicher durch den Straßenverkehr bewegen wollen.
Roller- und Mopedfahrer, die sich nur für kurze und langsame Strecken auf ihren Roller schwingen, bevorzugen häufig den etwas luftigeren Jethelm, der jedoch keinen Kinnschutz hat.
Für Brillenträger haben sich Klapphelme bewährt.
Für einen Crosshelm entscheidet man sich, wenn die Fahrt auch mal abseits von befestigten Wegen und Straßen stattfinden soll.
Achte beim Kauf deines Motorradhelms unbedingt auf das ECE-Zeichen: Die aktuelle Norm lautet ECE-R 22.05.

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MOTORRADHELME, VISIERE & ZUBEHÖR

MOTORRADHELME FÜR OPTIMALEN SCHUTZ BEI JEDER TOUR

Hochwertige Motorradhelme schützen Deinen Kopf

Für eine sichere Motorradtour mit Freunden, z.B. durch die Fränkische Schweiz, ist Sicherheit unerlässlich. Ganz oben auf der Liste steht da der passende Motorradhelm, der den Kopf vor Verletzungen schützt. Im folgenden Ratgeber erfährst Du, welche Varianten von Motorradhelmen es gibt und was Du beim Kauf eines Helms beachten solltest.

Inhaltsverzeichnis

Mehr Schutz auf dem Motorrad

Motorradhelme sind ein wichtiger Teil der Motorrad-Schutzkleidung für Motorradfahrer. Auf dem Motorrad bist Du höheren Gefahren ausgesetzt als etwa im Auto. Beim Zweirad gibt es keine Knautschzonen und bei ungünstigen Bodenverhältnissen wie Schmutz, Rollsplit oder Nässe erhöht sich die Sturzgefahr. Zudem werden Motorradfahrer viel leichter durch die schmale Silouhette übersehen. Um Deinen Kopf bei einem Sturz zu schützen, ist ein passender Motorradhelm Pflicht und auch vorgeschrieben.

Helme für Dein Fahrerlebnis – diese Arten gibt es

Je nach persönlichem Fahrstil und Einsatzzweck findest Du unterschiedliche Helmarten. Hier erfährst Du, welche Vorteile die jeweiligen Motorradhelme haben.

Integralhelme

Integralhelme sind nicht nur die bekanntesten unter den Helmarten, sie gelten im Straßenverkehr auch als besonders sicher. Sie besitzen ein festes Kinnteil und ein aufklappbares Visier, meist kann auch ein Sonnenschutzvisier nachgerüstet werden. Dem oftmals kritisierten hohen Gewicht setzen Hersteller heute Konstruktionen aus besonders innovativen und leichten Materialien entgegen, die meist weniger als 1.500 g wiegen. Die sportliche Variante dieser Helmart ist der sogenannte Sport-Integralhelm, der häufig einen oder mehrere Spoiler besitzt. Auch ein getöntes oder verspiegeltes Helmvisier und eine aufwendige Lackierung sind bei diesem Helm keine Seltenheit. Sport-Integralhelme sind so konstruiert, dass der Fahrtwind auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten gut vorbeigleiten kann. Der geringe Luftwiderstand sorgt dafür, dass die Nackenmuskeln des Fahrers entspannt bleiben.

Klapphelme

Rein äußerlich ähnelt der Klapphelm dem Integralhelm, allerdings ist bei dieser Version des Helms das Kinnteil klappbar. Der Kinnschutz inklusive Visier lässt sich bequem nach oben schieben oder klappen und dann dann fixieren. Das ist besonders bei kurzen Trink- oder Raucherpausen oder beim Tanken angenehm, weil es dadurch nicht notwendig ist, den gesamten Helm abzusetzen. Für Brillenträger sind Klapphelme besser geeignet als Integralhelme da Sie zum aufsetzen der Brille einfach mehr Raum bieten. Klapphelme schneiden in Produkttests regelmäßig fast genauso gut ab wie Integralhelme und gelten daher als sehr sichere Helmart.

Cross- und Endurohelme

Diese Art von Motorradhelmen ist speziell für das Fahren von Motocross-Rädern und Enduromaschinen konzipiert. Durch die weit nach vorne gezogene Kinnpartie wird eine besserer Belüftung des Helms erreicht und der Fahrer zusätzlich vor aufgewirbeltem Dreck geschützt. Meist werden Motocrosshelme mit einer passenden Crossbrille gefahren, da im Regelfall kein Visier verbaut ist. Im Vergleich zu Crosshelmen sind Endurohelme für längere Fahrten besser geeignet. Ihre Kinnpartie ist nicht ganz so weit nach vorn gezogen. Der windanfällige Schirm lässt sich zumeist abnehmen. Der Fahrer hat dann die Wahl, ob er mit Schirm inklusive Visier oder mit Motorradbrille fahren möchte.

Jethelme & Policehelme

Diese stylischen Motorradhelme besitzen kein Kinnteil, dafür häufig ein größeres Visier. Kiefer, Zähne und Kinn sind demnach nicht geschützt. Aufgrund ihrer Konstruktion sind sie nicht für hohe Geschwindigkeiten geeignet. Dafür umweht viel Frischluft das Gesicht des Fahrers. Jethelme und Policehelme sind besonders bei Rollerfahrern beliebt, weshalb sie oft auch als Rollerhelme bezeichnet werden. Jethelme gibt es sowohl in modernen Designs als auch in zahlreichen Retrovarianten zu kaufen.

So klappts mit der Helmauswahl

Nachdem Du dich für die Art des Helmes entschieden hast, der zu Deinem Motorrad, Roller oder Moped sowie zu Deiner Fahrweise passt, solltest Du noch auf folgende Punkte achten:

Die richtige Passform

Dein neuer Helm sollte in erster Linie richtig sitzen. Er soll eng anliegen, ohne zu drücken oder gar Schmerzen zu verursachen. Um Deine Helmgröße zu bestimmen, lege einfach ein Maßband um die dickste Stelle Deines Kopfs - dieser Bereich liegt meistens oberhalb der Ohren - und lies den Kopfumfang ab. In unseren Produktbeschreibungen findest Du in der Größentabelle welche Helmgröße welchem Kopfumfang zugeordnet ist – diese können von Hersteller zu Hersteller und von Modell zu Modell variieren. Mit dem einfachen Zweifingertest kannst Du prüfen, ob Dein neuer Helm passt: Dazu sollten noch zwei Finger unter den Helm passen. Falls Du eine Brille trägst, solltest Du den neuen Helm unbedingt mit Deiner Brille, welche Du auch zum Motorradfahren trägst, anprobieren. Wichtig ist, dass Du den Helm einige Zeit auf behälst um mögliche Druckstellen schneller finden zu können.

Innenpolster & Riemen

Weiche Helmpolster, die sich aus der Helmschale herausnehmen lassen, sind nicht nur komfortabel, sondern auch hygienisch. Die meisten herausnehmbaren Polster lassen sich waschen. Damit die Kinnriemen nicht drücken, sollten die Kanten des Riemens gepolstert sein. Außerdem sollten sich sowohl der Verschluss am Kinn als auch das Visier und andere Belüftungsmöglichkeiten auch mit Handschuhen öffnen lassen.

Das Visier

Bei der Auswahl des richtigen Motorradhelmes spielt das Visier eine entscheidende Rolle. Schließlich schützt es Augen, Nase und Mund vor Insekten, Wind, Regen und Sonne. Wichtige Qualitätsmerkmale sind die optische Beschaffenheit, Entspiegelung, Beschlagneigung sowie der Komfort und das Rasten beim Öffnen und Schließen.

Der Schutz

Von außen können Laien nur schwer erkennen, welche Sicherheit ein Motorradhelm bietet. Es empfiehlt sich deshalb, sich über das favorisierten Produkt genauer zu informieren. Eine gewisse Sicherheit bieten diverse ECE-Regelungen, die eine Reihe von Normen umfassen. Ein ECE-geprüfter Helm garantiert unter anderem ausreichend Stoßfestigkeit, eine gewisse Innenausstattung und ein Visier, das genügend Sicht bietet. Geprüfte Sicherheit bieten Motorradhelme mit der Kennzeichnung ECE R 22.05. Zusätzlich solltest Du auf eine gute Verarbeitung und Qualität achten, weil diese bereits Rückschlüsse auf die Lebensdauer des Helmes zulässt.

Die Lackierung

Ist Dir die die Optik wichtig? Kein Problem – Motorradhelme gibt es mit verschiedensten Dekoren, matt oder glänzend. Falls Du eine individuelle Gestaltung wünschst, solltest Du einen Helm wählen, dessen Schale zum Lackieren geeignet ist. Außerdem können bestimmte Schalen oft nur mit speziellen Lacken gestrichen werden, sodass es besser ist, eine Fachwerkstatt mit dem Lackieren zu beauftragen, als selbst Hand anzulegen. Helle, auffällige Lackierungen können die Verkehrssicherheit erhöhen.

Für Brillenträger

Sofern Du auf eine Sehhilfe angewiesen bist, sollten Du darauf achten, dass der von Dir favorisierte Motorradhelm auch für Brillenträger geeignet ist. Pauschale Aussagen sind hier leider nicht möglich. Allerdings funktionieren Klapphelme in aller Regel am besten, weil sie der Brille mehr Platz bieten.

So bleibt Dein Helm lange funktionstüchtig

Im Folgenden ein paar Tipps zu Lebensdauer und Pflege Deines Helms, damit Du lange Freude an ihm hast.

Saisonstart: Prüfen das Visier, den Kinnriemen und das Gurtschloss. Wenn das Visier zerkratzt ist, sollten Du es austauschen.
Reinigen: Milde Seifenlauge oder ein Helmreiniger sowie ein weiches Tuch sind vollkommen ausreichend. Verwende niemals Lösungsmittel oder aggressive Putzmittel, weil diese den Lack angreifen können.
Lebensdauer: Kein Helm hält ewig. Sowohl die Helmschale als auch die Polster altern und verlieren somit an Stabilität. Experten empfehlen, einen regelmäßig genutzten Motorradhelm nach rund fünf Jahren durch einen neuen zu ersetzen.
Tipp: Helminnenpolster mit einem Helmpolster-Reiniger saubermachen - dadurch kann die Lebensdauer der Polster wensentlich verlängert werden und unangenehme Gerüche verschwinden.
Austauschen: Nach einem Sturz solltest Du den Helm entsorgen und dir einen neuen kaufen. Selbst wenn Du keine Schäden erkennen kannst, können feine Haarrisse entstanden sein oder die Innenschale gestaucht sein.

Fazit: Gut geschützt zur nächsten Motorradtour

Mit einem passenden Motorradhelm ist Dein Kopf auf jedem Zweirad geschützt. Da es beim Zweirad keine Knautschzone gibt und Du damit leichter übersehen wirst, ist die Verletzungsgefahr bei einem Unfall wesentlich höher als beim Autofahren. In der Zusammenfassung erfährst Du, welche Motorradhelme empfehlenswert sind und auf welche Prüfsiegel Du achten solltest:
Integralhelme mit geschlossenem Kinnelement gelten als besonders zuverlässig und eignen sich daher für alle Motorradfahrer, die sich sicher durch den Straßenverkehr bewegen wollen.
Roller- und Mopedfahrer, die sich nur für kurze und langsame Strecken auf ihren Roller schwingen, bevorzugen häufig den etwas luftigeren Jethelm, der jedoch keinen Kinnschutz hat.
Für Brillenträger haben sich Klapphelme bewährt.
Für einen Crosshelm entscheidet man sich, wenn die Fahrt auch mal abseits von befestigten Wegen und Straßen stattfinden soll.
Achte beim Kauf deines Motorradhelms unbedingt auf das ECE-Zeichen: Die aktuelle Norm lautet ECE-R 22.05.

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