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Kettenwechsel bei Motorrädern - was muss man beachten

Viele Bikes setzen bei der Kraftübertragung zwischen Motor und Hinterrad auf die bewährte Antriebskette. Doch auch hier gilt: Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Überprüfen und pflegen Sie Ihre Kette deshalb regelmäßig!

Kettenwechsel: Verschleiß rechtzeitig erkennen

Je nach Qualität und Fahrstil halten Ketten ca. 20 000 Kilometer, bei guter Pflege sogar bis zu 10 000 mehr. Verschlissene Ketten erkennt man an einer überproportionalen Ausdehnung (Längung)- die Kette ist ausgeleiert. Lässt sie sich mit den Fingern mehr als drei Millimeter vom Kettenblatt abheben, ist Vorsicht geboten. Wirkt man dem nicht entgegen, nehmen die Fahreigenschaften rapide ab.

Kettenpflege: Gut geschmiert ist viel gewonnen!

Regelmäßige Wartung ist das A und O für eine lange Lebensdauer des Antriebsstrangs. Mit Kettenreiniger aus der Sprühdose und einer Kunststoffbürste können Sie Staub- und Schmutz, die an Kettenrad und -Ritzel wie Schmirgelpapier wirken, leicht entfernen. Auf Drahtbürsten oder scharfstrahlige Hochdruckreiniger sollte dagegen verzichtet werden. Nach dem Waschen, kommt das Schmieren. Beim Einsatz des Kettensprays gilt: Lieber oft und wenig als selten und viel. Bei trockener Witterung hält der Schmierfilm bis zu tausend Kilometer. Nach einer Fahrt bei Regen sollten die Kettenglieder stets neu konserviert werden, um Korrosion vorzubeugen. Egal, ob vollsynthetisches Schmierfett oder transparente Trockenschmierstoffe- die ideale Stelle zum Aufbringen ist die Ketteninnenseite, weil dort die Reibung am größten ist. Hier finden Sie noch einen praktischen Tipp, wie der Werkstattboden sauber bleibt!
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